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Seid gegrüßt und hallo,
Freunde und Fans mußten
lange auf diese dritte CD warten - es dauert halt etwas länger,
nach einem Kassensturz die letzten Kröten auf einen Haufen zu werfen,
um auf eigene Kosten ins Studio zu gehen.
Wir haben es geschafft
und unsere musikalischen Spuren mit diesem Album gesichert. Abwegige
Finanzierungsideen, wie Banküberfälle oder spekulative Aktienkäufe
haben wir beim Gedanken an Euch und obenstehende Fotos verworfen.
Vieles ist seit der
letzten CD passiert.
Hauptsächlich als
Gitarrist, aber auch als bassiger Sänger, Saxophon- und Querflötenspieler
kam Uwe Brunn zur Band (Mann, wat ne Anlage!).
Karsten Blechinger
komplettierte mit seiner hohen Stimme die Mehrstimmigkeit der Band
(Termine kann ich mir nicht merken!).
Hart traf uns der
unerwartete Tod unseres Bassisten Jürgen Wessollek am 30.07.1995.
Monatelang trugen wir uns mit dem Gedanken, Virus D als Gruppe zu
beenden. Es wäre nicht in Jürgens Sinn gewesen; und so gestaltete
sich die Suche nach einem neuen Bassisten zwar schwierig, aber letztlich
erfolgreich.
"Warum in die Ferne
schweifen ..." - ein guter alter Bekannter, Andreas Mohr, Bassist,
Sänger und Multitalent stieß zur Band. Er paßt zu uns, wie man am
Bild unschwer erkennen kann. Böse Zungen behaupten, mit ihm sei
das Lachen in die Band zurückgekehrt - einfach albern
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Die Texte
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Zahltag
Es scheint sich immer
noch auszuzahl'n mit Wein und ein paar Gläsern Bier, denn alle sind
auf einmal so lieb und nett, wenn
du rufst: "Die nächste Runde kommt von mir!" und das, was du dann
früh am Morgen zahlst, das gibt dir manches große Rätsel auf. Die
Freunde dieser Nacht, sie stehen Strich für Strich, auf deinem durchgeweichten
Deckel drauf. Und wieder mal - und wieder mal ist Zahltag.
Du zwängst dich langsam in den Mantel rein, machst Knopf um Knopf
mit Sorgfalt zu. Im Nachdraußengehen schießt es dir durch den Kopf,
trotz vieler Menschen bist du jetzt allein. Vor der Tür singst du
noch "Was für ein schöner Tag", "Oh Westerwald" und "Ein Besuch
im Zoo", die "Schöne Maid" im "Hofbräuhaus" teilt Suppe aus, so
tastest du dich vorsichtig nach Haus. Was ist das Leben für 'ne
Illusion, mit ein paar Mark bist du dabei. Die Pappmachefassade
mit dem schwebenden Balkon, auf dem du stehst und glaubst du wärest
frei. Und wieder mal - und wieder mal ist Zahltag Es scheint sich
immer noch auszuzahl'n, für die, die unser Glück zerstör'n. Die
Gedanken verbieten und Mauern bauen, die die Freiheit in einen Käfig
sperr'n. Und dann fragen sie uns: "Na, wie geht es denn euch?" und
wir lügen ihnen feige ins Gesicht. Wir sagen ihnen nicht, wie es
wirklich so steht, wir sagen nur: "Es geht, es geht, es geht ..."
Was ist das Leben für 'ne Illusion, mit ein paar Mark bist du dabei.
Die Pappmachefassade mit dem schwebenden Balkon, auf dem du stehst
und glaubst du wärest frei. Und wieder mal ist Zahltag
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Du machst
mich krank
Du drückst mich wie
'ne Kippe aus am Aschenbecherrand. Ein Stummel unter vielen, die
du vor mir abgebrannt. Du machst mich nieder, reißt mich hoch, du
spielst auf mir Klavier und trotzdem - hänge ich an dir. Mit deinem
Charme hast du schon viele Männer eingeseift, mich behandelt wie
'n Kleinkind, trotzdem bin ich dran gereift. Meine Psyche ist mit
dir durch Höh'n und Tiefen gesaust und trotzdem - bin ich wie berauscht.
Uuuuuh - du machst mich krank, du machst mich völlig blöd im Kopf,
egal was ich mach, egal wo ich bin, irgend etwas zieht mich einfach
immer zu dir hin. Die Tränen sind getrocknet, das Kriegsbeil eingepackt.
Affären sind vergessen und schon lange abgehakt. Das Kribbeln ist
noch da, wenn du nicht bei mir bist, Wohlgefühl - was mir mein Herz
zerfrißt. Uuuuuh - du machst mich ...
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Ist
das gut hier
Oh, is das gut hier,
alles bestens abgestimmt, Getränke kühl, das Licht gedimmt. Ich
werd' mich tierisch amüsier'n und mit 'ner Maus nach Haus marschier'n.
Oh, is das gut hier so gut, so gut, so gut, so gut, so... Hey, is
das cool hier. Keiner is so gut wie ich und alle Frauen lieben mich.
Nach sechs Bier und 'nem Wodka Lemon, löst sich langsam die Verklemmung.
Oh, is das gut hier ... Aih, geht dat ab hier. Die Stimmung steigt,
is mir egal, ich hab schon die Umdrehungszahl, Tequila, Salz, Zitrone
drauf, langsam geht die Sonne auf. Oh, is das gut hier ... Boah,
geht dat rund hier. Langsam dreht sich mir der Magen, stellt mir
bitte keine Fragen, das einzige was interessiert, wer stundenlang
das Klo blockiert. Oh, is das gut hier ...
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U-Bahn
Es ist früh am Morgen
- viertel vor vier. Ich steh auf dem Bahnsteig und andre mit mir.
Die einen fahr'n zur Arbeit, die andern nach Haus. Für mich geht
der Tag erst los, ich komm jetzt raus. Ich helf´ alten Omas - hinein
in die Tür. Ich trag ihre Koffer, will nichts dafür. Ich wart auf
das Zeichen, der Zug rollt an und dann geht die Post ab, ich kann
jetzt U-Bahn fahr'n. U-Bahn fahr'n macht Spaß Ich schau aus dem
Fenster - es ist Mittagszeit, Hausfrauen an Töpfen kochen Frust
und Einsamkeit. Ich krieg´ langsam Hunger und steige aus, kauf mir
'ne Pommes mit Majo drauf. U-Bahn fahr'n macht Spaß Ich wink hübschen
Mädchen, sie winken zurück. Ich denke ans Aussteigen, fahr noch'n
Stück. Es wird langsam dunkel, ich krieg Bock auf 'ne Frau und was
ich morgen mache, das weiß ich ganz genau. U-Bahn fahr'n macht Spaß
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Zeit
Überdenk ich die Zeit,
Überdenk ich die viele Zeit, die ich hab - kann sein, morgen ist
es zu spät. Genieß ich das Glück, genieß ich das kleine Glück hierzuland
- kann sein, morgen ist es zu spät. Zeit ist schon ein Flügelschlag,
Zeit ist oft ein langer Tag, Zeit ist wie ein träger Fluß und wir
treiben mit ihm bis zum Schluß. 'Denk ich der Freunde, 'denk ich
der vielen Freunde, die ich hab - kann sein, morgen ist es zu spät.
Bleibt mir noch Zeit, bleibt mir noch Zeit genug sie zu lieben -
kann sein, morgen ist es zu spät. Zeit ist schon ...
Dieses Lied wird uns
immer an Jürgen, unseren Bassisten, erinnern, an Gundi und die Kinder,
besonders an seine geliebte Tochter Katharina. Leider bewahrheitete
sich der Text für ihn zu früh - und uns blieb, neben den Erinnerungen,
nur dieses Lied an seinem offenen Grab.
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Laß
mich rein
Laß mich rein in dich
- du hast die Seele zugesperrt, und ich steh draußen, hab den Schlüssel
in der Hand und komm nicht rein. Du hast Probleme immer ganz allein
gelöst, hast geglaubt daß es so geht, die Eltern ha'm dir's vorgelebt
und in dir hat sich's gestaut, unbewältigt, unverdaut - nur Psychomüll
und Seelenschrott. Nach außen wirkst du wie ein Block aus Eis, du
bist kalt und reserviert, dazu sensibel, distanziert und Gefühle
sind dir fremd, manchmal hilflos und verklemmt - nur Psychomüll
und Seelenschrott. Laß mich rein in dich - du hast die Seele zugesperrt,
und ich steh draußen, hab den Schlüssel in der Hand und komm nicht
rein. Du bist der Meister im Schockier´n und im Wegdiskutier´n,
im Verdrängen und Blockier´n - oh, laß mich rein.
Viele werden sich
wiedererkennen. Wir wünschen euch die Kraft und den Mut, die verschlossenen
Türen zu öffnen.
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Phantasie
Ein Vulkan, tief im
Innern seine Lava produziert spuckt sie aus zu irgendeiner Zeit.
Tief in mir ruht verborgen - meine Phantasie bereit irgendwann -
muß sie raus, ist sie soweit. Tausend Bilder - lösen sich in bunten
Träumen auf, tausend Träume - werden Bilder, die ich will. Geheime
Wünsche - suchen Wege durch die Phantasie ans Licht und ich hör
wie meine inn're Stimme spricht. Chor: Du hör mal zu, hör mal ...
Stimme: Ich reiß dich mit dem Strudel fort ... ich kenn den Weg,
ich weiß den Ort. Der gute Mensch, das böse Tier, ich bin in dir.
Alles möglich, alles machbar, nur in meiner Phantasie keine Grenze,
die mich hindert, die mich stört. Egal ob schmutzig oder edel, alles
schlummert tief in mir, wie ein Korn, das im Wüstenboden dörrt.
Tausend Bilder - lösen sich ... Chor: Du hör mal zu ... Stimme:
Ich reiß dich mit ...
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Die
Psychologen
Hat ihr Dackel Haarausfall,
glauben sie an Ufos aus dem All? Sagt ihr Beo keinen Ton - oder
schweigt er nur am Telefon? Mag ihr Haustier kein Konfekt, hat es
etwa ihre Bar entdeckt? Will ihr Sohn kein Kokain, hat ihr Leben
plötzlich einen Sinn? Geht ihre Tochter auf'n Strich und mag morgens
ihre Flasche nich? das sind Probleme, die man haben kann, wir bieten
eine Lösung an. Wir sind die Psychologen, nichts ist uns egal Wir
kümmern uns um alles - und lösen jeden Fall. Haben sie Verfolgungswahn
und stell'n sich deshalb immer hinten an? Leiden sie, obwohl gesund,
hin und wieder an Gedächtnisschwund? Is' normal und gar nicht schlimm,
das kriegen wir schon wieder hin. Wir sind die Psychologen, nichts
ist uns egal Wir kümmern uns um alles - und lösen jeden Fall. Heho,
heho, heho, heho Uns're Couch ist für sie frei, wir therapier'n
sie nebenbei. Was nicht da ist wird entdeckt, auch wenn es in der
Kindheit steckt. Die Diagnose kommt sogleich, wir kriegen jede Birne
weich. Wir sind die Psychologen, nichts ist uns egal Wir kümmern
uns um alles - und lösen jeden Fall. Heho, heho, heho, heho
Mit diesem Lied grüßen
wir alle Psychologen der Republik - besonders Uwe Z. aus D. - und
sagen Danke.
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Plötzlich
ist alles wieder da
Das Kribbeln von Verliebtheit,
vom Alltag schon erstickt und wie ein Wunder durch zwei Augen wieder
neu geweckt. Dem kick im Magen folgt das Kribbeln, ich fühl' mich
wunderbar, denn plötzlich, ganz urplötzlich, ist alles wieder da.
Die Tür zu den Gefühlen, hatt' ich bisher fest versperrt, und gegen
eine Öffnung hab ich mich immer stark gewehrt. Seh` die Welt mit
anderen Augen, nichts ist, wie es war, denn plötzlich, ganz urplötzlich
ist alles wieder da. Nächte einfach durchzureden, keine Blicke auf
die Uhr - ohne Rücksicht abzuheben, wider die Natur. Der Tatendrang
von früher, durch Routine längst verdrängt, doch dein Lächeln hat
mir - Gott sei Dank - wieder Lust auf mehr geschenkt. Und ich tanz,
tanz, tanz mit meinen Sinnen durch die Nacht, und der Mond schaut
mir lŠchelnd dabei zu. Ich bin verrückt - und weiß es, ich bin verrückt
- und weiß es, ich bin verrückt - nach dir.
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Der
gute Onkel
Komm ein bißchen her
zu mir, der Gute Onkel spielt mit dir. Keine Angst, die Mama weiß
Bescheid. Wir machen einen Schmusetrip - in die Ewigkeit. Jede Stunde,
Kind für Kind, schnell mal nach Bangkok, und der "Spaß" beginnt.
Geile Phantasien auf den Punkt gebracht, Kinderseelen brechen -
in einer Nacht. Traumfabrik für Kranke, im Internet frei Haus, Kinderlein
kommet, ich geb' euch einen aus. Der Rentner freut sich lustbetont,
daß er neben einer Schule wohnt. Jede Pause dieser Augenschmaus,
holt er sich seinen alten - Feldstecher raus. Traumfabrik für Kranke,
im Internet frei Haus, Kinderlein kommet, ich geb' euch einen aus.
Der Widerspruch zwischen
Musik und Thematik ist Ausdruck hörbarer Hilflosigkeit angesichts
täglicher Horrormeldungen - wir alle, unsere Frauen und Kinder,
müssen damit leben.
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Daran
gewöhnt
Staub auf der Straße,
die Luft ist schwül, Sonne in Wolken, am Straßenrand Müll. Trockene
Kehlen und Menschen, die schleichen heimwärts, sie wollen ihr Ziel
noch erreichen. Sie haben vergessen Ideale zu suchen, Träumen von
Kaffee und Pflaumenkuchen. Die Faust ist zu schwer sie hochzuheben.
früher war alles ganz anders - mein Kind, frag mich, wo all die
von früher sind. Heut in Positionen, die damals verhaßt, Fahrstuhl
nach oben und angepaßt. Wir zahlen den Preis, er ist uns egal, und
spielen wie immer um Kopf oder Zahl. Jeder gegen jeden, hopp oder
top Wir ha'm uns so daran gewöhnt, daß man uns vorne Zucker gibt
und hinten tritt. Wir ha'm uns so daran gewöhnt, daß wir im allergrößten
Dreck, im allergrößten Dreck noch unsern Vorteil seh'n. Verstaubt
die Moral, an die keiner glaubt, was nicht mehr hält, wird abgebaut.
Staub in der Politik, wir nehm'n sie in Kauf, die Großen fressen
die Kleinen auf. So war es schon immer, so ist es auch heute, wer
selbst nicht jagt, wird leicht zur Beute. Warum das so ist, das
ist leicht gesagt ... Wir ha'm uns so daran ...
Auch wir haben uns
an vieles gewöhnt - sogar an die Lautstärke im Proberaum.
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Nichts
ist unmöglich
Tosende Wellen, schäumende
Gischt, mittendrin tanzend ein Kahn. Oben und Unten ist völlig egal,
nur eine Richtung - immer voran. Schweißnasse Leiber im gleißenden
Licht, zucken im Rhythmus der Zeit. Oben und Unten ist völlig egal,
brodelnde Masse - ich suche dich. Ich kenn´ dich noch nicht, ich
hab nur ein Bild - tief in mir drin. Ich weiß wie du redest, wie
du denkst, wie du fühlst, du weißt nicht, wie nah ich dir bin. Drei
Dimensionen in Bildern versteckt, irgendwo bist du da drin. Oben
und Unten ist völlig egal, ich finde den Weg zu dir hin. Bist du
verlor'n, ich finde dich. Mit dem Kopf in der Schlinge, ich rette
dich. Steckst du in 'ner Krise, ich hol ich da raus - nichts ist
unmöglich Bist du verlor'n, ich ...
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In
dieser Nacht
In dieser Nacht verlassen
die Sterne ihre Plätze und zünden Lärmfeuer an, überschallschnell.
In dieser Nacht laufen die Rosen der Erde davon und fangen zu blühen
an, mitten im Schnee. Wenn Tag um Tag uns Ärger nur zählt und vom
ersten Schlag der Uhr uns der Zeiger quält, nur Geld regiert, Menschen
voll Geiz, dann verliert die Erde ihren letzten Reiz. In dieser
Nacht verlassen die Sterne ihre Plätze und zünden Lärmfeuer an,
überschallschnell. Wenn Mensch und Mensch sich bewußt nicht mehr
seh'n und achtlos aneinander vorübergeh'n, der Mensch nicht liebt,
den dem er gleicht, weh dir oh Mensch, denn dann hast du dein Ziel
erreicht. In dieser Nacht verlassen die ...
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Die
Musiker:
Carsten Blechinger (voc)
Uwe Brunn (voc, git, sax)
Bernd Feller (dr)
Volker Krebs (key)
Andreas Mohr (voc, b, perc)
Torsten Schmidt (voc, acc git)
Andreas Wessollek (git)
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Credits |
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Wir
danken allen für die Unterstützung bei der Herstellung dieser CD,
besonders:
Thomas Erkelenz,
nicht nur am Mischpult ein Original - "Thank you very many",
Axel Kungel - Geige in "Plötzlich ist alles wieder da" -
super Act im Studio,
Klaus Grabienski
- Besen in "Der Gute Onkel" - gut gefegt, Klaus!
Andreas Wiethoff für die gute alte Orgel als Leihgabe und
den Virus im Internet, und
Karin Aman
(nördlichster Fan) für die lebenserhaltenden, weihnachtlichen Schecks.
Die Verpflegung klappte,
wie nicht anders zu erwarten, dank vieler Backöfen (Nußecken, Kuchen),
Herde (Linsensuppe! Ostereier und Osterhasen), Mikrowelle (Mengede),
Grill und gaaanz viel Kaffee - Mahlzeit und Danke!!!
Aufgenommen im Real
Sound Studio Gelsenkirchen 1998 ¥ Mix. Thomas Erkelenz
"In dieser Nacht" aufgenommen im db Tonstudio Haltern 1996 ¥ Mix.
Wolfgang Scheideler
Alle Titel: Text - T.
Schmidt
Ausnahme: Titel 13 - Text: Dorothee Sölle / T. Schmidt
Alle Titel: Komposition
- Virus D
Ausnahmen: Titel 5, 6 und 13 - T. Schmidt Kontakt:
email: virusd@haltern.net
homepage: www.haltern.net/virusd
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